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<meta name="description" Content="Der dritte Top-Favorit auf den Super Bowl-Triumph ist ein alter Bekannter. Denn seit der Jahrtausendwende hat kein anderes Team mehr Titel als die New England Patriots einfahren können. Der vierfache Champion (2001, 2003, 2004 & 2014) ist wie jedes Jahr das Team, das es in der AFC (American Football Conference) zu schlagen gilt. , ">
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<pre>Dies kann von der Berliner Hertha nun wahrlich nicht behauptet werden, die im ersten Sonntagsspiel gegen den FSV Mainz eine großartige Halbserie vollenden möchte: Schon ein Unentschieden würde der Truppe von Pal Dardai genügen, um sich auch zur Saison-Halbzeit den dritten Platz zu sichern.  <p> Als Vorjahresvierter der Bundesliga haben diesbezüglich die Gladbacher Fohlen einen Fuß in die königliche Tür gestellt: Gegen die zugelosten Young Boys aus Bern sollte es für die Borussen eigentlich nicht allzu schwierig sein, zum zweiten Mal in Folge in die europäische Eliteliga einzuziehen.  <p>  Der dritte Top-Favorit auf den Super Bowl-Triumph ist ein alter Bekannter. Denn seit der Jahrtausendwende hat kein anderes Team mehr Titel als die New England Patriots einfahren können. Der vierfache Champion (2001, 2003, 2004 & 2014) ist wie jedes Jahr das Team, das es in der AFC (American Football Conference) zu schlagen gilt. <p> Dort will auch Stefan Effenberg mit dem SC Paderborn „zeitnah“ hin. Ob der Tiger da mal nicht zu laut brüllt? <p>  In der Gesamtbilanz hat Münster ebenfalls die Nase vorne. In den bis hierhin 41 ausgetragenen Duellen stehen gegen den VfL 19 Siege, acht Unentschieden und 14 Niederlagen zu Buche.  </pre>


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<pre>Auch die zweite Saisonhälfte wird nichts für schwache Nerven werden. Insbesondere im Tabellenkeller und im Kampf um die internationalen Startplätze herrscht große Spannung.  <p> Die Trendwende wurde dagegen von den eingangs gewürdigten Teams aus Stuttgart und Gladbach eingeleitet, die nach dem Katastrophen-Start mit fünf Niederlagen aber natürlich dennoch auch weiterhin längst nicht aller Sorgen ledig sind: Zumindest der Gewinner des direkten Duells hat sich dann aber schon einmal das gute Gefühl verdient, dass das Schlimmste vermutlich ausgestanden ist.  <p>  Ebenfalls ein Wörtchen um den Titel mitreden könnten freilich auch die skandinavischen Eishockey-Großmächte Finnland und Schweden. Insbesondere beim Drei-Kronen-Team sind allerdings einige Leistungsträger (beispielsweise die Sedin-Zwillinge) bereits über ihrem Leistungshoch hinaus. <p> für die Gastgeber heißt es dagegen, sich mit Herz und Leidenschaft gegen den Abstieg zu stemmen. Vier Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz sind zwar noch nicht unaufholbar, bei einer Niederlage könnte es allerdings schon ganz schön düster für die Truppe von Torsten Frings aussehen. <p>  Die Erwartungen am 31-Jährigen im Spiel gegen Freiburg sind dementsprechend groß, zumal sich der VfL nach wie vor in akuter Abstiegsgefahr befindet und weitere (spielentscheidende) Tore des Nationalspielers daher bitter nötig hat.  </pre> 


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<pre> Zumal der Ex-Coach von Novak Djokovic mit Blick auf Federers hohes Tennisalter wohl recht hat, wenn er sagt: „Die Chancen von ihm, die French Open auf Sand zu gewinnen, sind ziemlich gering.“  <p> Den Abschluss des 2Spieltages bildet das Duell zwischen dem Hamburger SV und Hannover 96. Dabei gibt Neo-HSV-Coach Bernd Hollerbach sein Heimdebüt.  <p>  Seine beiden ersten Testspiele in Marbella waren schon mal überaus positiv verlaufen: Nur wenige Stunden nach einem 2:0 Sieg gegen Würzburg feierte Hecking nämlich auch im zweiten Testspiel gegen Zulte Waregem (BEL) einen vollen Erfolg (2:1). <p>  Währenddessen wird die Situation in Freiburg immer prekärer. Der Sport-Club rangiert nach der 1:3-Pleite in Wolfsburg mittlerweile auf dem ersten Fix-Abstiegsplatz. Das einzige, was derzeit Hoffnung macht: Sieben der acht Saisonzähler holten die Breisgauer zu Hause. Allerdings gab es dabei nur einen Sieg. <p>  Weitaus besser gestaltet sich die Final-Bilanz der Kroaten: Bei der bislang einzigen Endspielteilnahme im Jahr 2005 klappte es auf Anhieb mit dem Titelgewinn. Der höhere Druck lastet am Finalwochenende somit ganz klar auf den Schultern der Argentinier.  </pre>


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<pre> Golden State geht mit der perfekten Postseason-Bilanz von 12 Siegen und 0 Niederlagen in die Finals. Es ist das erste Mal, dass eine Mannschaft seit der Formatumstellung 2003 (bis dahin gab es in der ersten Runde noch Best-of-5 Serien) ungeschlagen in die Endspiele eingezogen ist.  <p> Ersatzweise legt das Achtelfinale dafür aber zumindest dem Dritten im Bunde keine übergroßen Steine in den Weg. Bei APOEL Nikosia wittert der amtierende Rekordmeister aus Anderlecht zweifelsohne schon im Hinspiel seine Chance.   <p> Es wird zwar ein hartes Stück Arbeit, aber wir rechnen fest damit, dass die DHB-Auswahl am Freitag das nächste Kapitel des Wintermärchens 2.0 schreiben wird. <p>  Der eine überaus unangenehme Aufgabe erwischt. Die „Matratzenmacher“ haben sich als dritte Kraft in Spanien etabliert und machen dem langjährigen Spitzenduo Barcelona und Real das Leben extrem schwer. So wurde im Viertelfinale die „Blaugrana“ aus dem Bewerb geworfen.  <p> Im Falle einer Niederlage wird es für den SC Freiburg noch enger. Die Elf von Christian Streich rangiert punktegleich mit Mainz und Wolfsburg auf dem Relegationsplatz und könnte sogar noch vom HSV abgefangen werden. Ein Heimsieg über die Geißböcke und Freiburg hätte wieder bessere Karten.  </pre>


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<pre> Die Mainzer befinden sich im kollektiven Freudentaumel, denn der 4:2-Heimerfolg über Eintracht Frankfurt bedeutete den so gut wie sicheren Ligaverbleib. Theoretisch wäre ein Abrutschen auf den Relegationsplatz zwar noch möglich, aber „ein 0:10 beim FC Köln wird es nicht geben“, so Mainz-Sportdirektor Rouven Schröder.  <p> Erleichtert und beflügelt von seinem ersten Titel bei den French Open, die der Schützling von Boris Becker vor kurzem gewann, kann er nun im Tennis-Mekka wieder etwas entspannter aufschlagen. Sein großes Ziel des Karriere-Slam, also bei allen vier Grand Slam Turnieren zu triumphieren, hat er nämlich endlich erreicht.  <p>  Nicht zuletzt deshalb erscheint es aus Lilien-Sicht empfehlenswerter, sich vorerst voll auf den Relegationsrang zu fokussieren. Zumal auch auf diesen bereits eine besorgniserregende Lücke von acht Zählern klafft. <p>  Die Gauchos kommen deshalb mit ihrer stärksten Truppe nach Pesaro, eine Kleinstadt an der Adria-Küste, wo sie auf einem Sandplatz von den Italienern empfangen wird.  <p> Video: Werders Winterneuzugänge Milot Rashica & Sebastian Langkamp sollen auch im Pokal-Viertelfinale helfen. (Quelle: Youtube/Werder Bremen)  </pre>


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